In Schüben zu posten ist schlimmer als nicht zu posten. Und schubweise wird es, weil „schreib was für LinkedIn“ ein leeres Blatt ist, an einem Dienstag, an dem du ein Produkt ausliefern musstest.
Das liefert jede Woche einen Satz fertiger Entwürfe — einen pro Plattform, Aufhänger zuerst, dieselbe Idee für jeden Ort neu geschrieben statt hineinkopiert, mit der Zeichenzahl auf jedem, damit du weißt, dass es passt, bevor du es einfügst.
Zwei Jahre lang glaubten wir, die Checkliste helfe. Sie tat das Gegenteil: sie sagte den Leuten, es gebe sieben Dinge zu tun, bevor das Produkt etwas nützt.
Also haben wir sie entfernt und stattdessen eine einzige Aktion auf den Bildschirm gestellt. Die Aktivierung ging in drei Wochen von 34 % auf 45 %.
Die Lehre hatte nichts mit Checklisten zu tun. Sie war, dass wir Abschluss gemessen hatten statt Nutzen…
Wir haben unsere Onboarding-Checkliste gelöscht.
Die Aktivierung ging von 34 % auf 45 %.
Eine Liste mit 7 Schritten sagt den Leuten offenbar, das Produkt nützt erst ab Schritt 7.
Aus sieben Schritten wurde ein Button. Die Aktivierung stieg um 11 %.
Die ganze Geschichte im Blog — Link in der Bio.
Jedes KI-Werkzeug gibt dir „einen Social-Post“. Zurück bekommst du einen Klumpen, den du dann für X kürzen, für LinkedIn zerlegen und für Instagram vom Link befreien musst. Diese Vorlage behandelt die Plattform als die Beschränkung, die sie ist — andere Länge, anderer Aufhänger, andere Regeln zu Links und Hashtags — und setzt die Zahl auf jeden Entwurf, sodass nichts zu prüfen bleibt.
Das ist der Teil, der entscheidet, ob der Satz brauchbar ist. Allgemeines „Thought Leadership“ ist wertlos — also schöpft die Routine aus Dingen, die nur du hast:
Die Werkzeuge, die dreißig Posts im Monat versprechen, lösen Menge. Menge war nie dein Problem — Verlässlichkeit war es, und die kommt von einem Satz, der klein genug ist, dass du ihn an einem Montag wirklich liest.
Finished drafts. Each has a hook, a body in your voice, hashtags that earn their place, and a source — ready to copy and publish, not a list of topics to go write.
You set your voice and platform up front, and every note steers the next set. Over a few weeks it converges on your tone, because it remembers your feedback.
Whatever you name — LinkedIn, X, and similar. It matches each platform's norms for length and tone, and you can run a separate routine per platform.
Each post has a one-tap “Copy post” that lifts the hook, body and hashtags — paste straight into the composer, or copy the whole set at once. There is no scheduler and no integration: nothing posts without you.
No — it researches a real angle from live sources and writes in your voice, and you edit before posting. It kills the blank page; the judgement stays yours.
Wer diese Routine laufen lässt, nimmt binnen zwei Wochen oft eine davon dazu.
Dein Thema, deine Stimme, deine Struktur. Er recherchiert die Woche und schreibt die ganze Ausgabe — Betreffzeile, Vo...
Ansehen →Andere Aufgabe, anderes Dokument. Sag uns, welches Ergebnis auf dich warten soll, und wir bauen die Vorlage.
Schreib uns →Threads. Ein Community-Forum. Recruiting-Posts mit deiner Arbeitgebermarke. Überall, wo das Format seine eigene Beschränkung ist und das leere Blatt das Problem — beschreib es, und wir entwerfen die Ausgabevorlage.
Nenne deine Plattformen, dein Thema und deine Stimme. Jeden Montag kommt eine Idee in drei Fassungen, gezählt. Du änderst eine Zeile und postest selbst.
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